 | Unterwegs waren: Angelika, Axel, Chris, Erwin, King, Lilo, Maggie, Manni, Marlies, Monika und Wolfgang
Datum: 02.06.2007 - 09.06.2007 | |
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Samstag, 09.06,.2007
Der letzte Tag unserer Tour war gekommen. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von unseren Gastgebern und machten uns so gegen 10:00 h auf den Weg.
 Im Sauerland, genauer gesagt in Winterberg machten wir unserer Kaffee- und Cappuccinopause und fuhren dann weiter über Bundesstraßen in Richtung Westen. Das Wetter war nicht so stabil, wie wir es uns erhofft hatten, denn bald wurde die Straße nass, es hatte geregnet. Noch kein Grund uns das Ganzkörperkondom anzuziehen. Aber bald regnete es und ich überlegte, anhalten oder nicht. Nach einigen Kilometern hielt ich dann doch an und die Umziehorgie begann. Aber was soll ich sagen, wäre ich nur weitergefahren, denn nach wieder einigen Kilometern hörte der Regen auf und die Straße war wieder trocken. Wie man es macht, es ist verkehrt.
 Irgendwo im Sauerland war es dann Zeit für die Mittagspause, die wir in einer Art Fernfahrer-Frittenbude machten. Die von fast allen bestellte „Mantaplatte“ Currywurst, Fritten, Majo war durchaus als gut zu bezeichnen. Weiter gings über die B 55. Dann wurde es ziemlich langweilig, wir fuhren kilometerlang nur durch Ortschaften, Bergneustadt, Gummersbach und etliche andere Stadtteile. Blöde Strecke, hätte ich das mal vorher gewusste. Aber wenn man sich nicht auskennt, muss man das Beste draus machen. In der Nähe von St. Augustin überquerten wir auf der Autobahn den Rhein. Marlies hatte uns vor der Rheinüberquerung verlassen, für sie war das der kürzere Weg nach Hause. Auch Wolfgang und Monika waren nicht mehr dabei, sie hatten sich schon im Sauerland verabschiedet.
Von Bonn aus fuhren wir dann auf der B 56 den letzten Rest der Tour. Nach und nach löste sich die Gruppe auf, jeder in seine Richtung nach Hause. Bis jetzt hatte das Wetter gehalten, obwohl schon im Westen schwarze Regenwolken Unheil androhten. Diese schwarzen Wolken sahen wir schon längere Zeit aber es schien gut zu gehen. Es schien allerdings nur, denn sage und schreibe 2 Kilometer von meiner Haustür entfernt, ereilte mich ein solcher Platzregen, dass ich klatschnass zu Hause ankam. Und das verrückte daran war, dass es an meinem Haus keinen Tropfen regnete. Ja das musste ja dann wirklich nicht sein. Diese Tour hätte als 2. regenfreie Tour in die Analen unserer Gemeinschaft eingehen können, aber nix da. Wir fahren nun schon seit 17 Jahren unsere Jahrestouren und lediglich die Tour im Jahre 1997 in den Schwarzwald war komplett regenfrei gewesen. Um 18:00 h war es dann mit der Tour 2007 vorbei.
Mein Resümee:
Bestes Motorradwetter, bis auf die letzten beiden Kilometer
Sehr schöne und gute Straßen
Tolle Gruppe, auch weil nicht so groß wie sonst.
Hotel in Ordnung (bis auf die Duschen)
Nächstes Jahr geht es wieder in die Dolomiten.
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