Weserbergland 2007

Unterwegs waren:
Angelika, Axel, Chris, Erwin, King, Lilo, Maggie, Manni, Marlies, Monika und Wolfgang

Datum:
02.06.2007 - 09.06.2007
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Dienstag, 05.06.2007

Hannoversch Münden ist eine sehr schöne, vom 2. Weltkrieg vollkommen verschont gebliebene Stadt, mit fast ausschließlich tollen, sehenswerten Fachwerkhäusern. Was lag da näher, als uns diese Stadt, an der durch die Vereinigung der Flüsse Werra und Fulda die Weser „geboren“ wird, einmal genauer anzusehen. Auch heute galt die Regelung 8-9-10, also um 10:00 h schwangen wir uns auf die Mopeds und auf kleinen Straßen mit einigen Umwegen erreichten wir die Stadt. Was war nach der Fahrt hierhin dann unbedingt nötig ? Natürlich eine Pause. Vor dem beeindruckenden Rathaus nahmen wir Platz und wurden von einer sehr freundlichen Kellnerin des Ratskellers nach unseren Wünschen gefragt. Kaffee, Kakao mit Sahne, Manni -natürlich Cappuccino- wurde bestellt. Danach begaben wir uns per Pedes Apostolorum, also zu Fuß, daran, die Stadt einwenig zu besichtigen. Allgemeiner Kommentar; wirklich sehenswert.


Aber wir hatten heute auch noch vor, uns Hameln anzusehen. Hameln liegt von Hann Münden, wie es heute sehr oft genannt wird, etwas mehr als 120 km nördlich entfernt. Wir fuhren aber, mit kleinen Ausnahmen, nicht entlang der Weser, sondern wie wir es lieben, über kleine Straßen mit wenig Verkehr. Für die 120 km brauchten wir dann auch fast 3 Stunden. Pünktlich zum Beginn des Glockenspiel des Rattenfängers, waren wir am Marktplatz. Nach einer kleinen Stadtbesichtigung und natürlich einer Kaffeepause, fuhren wir wieder „nach Hause“, sprich nach Beverungen. Hier kamen wir noch so rechtzeitig an, dass wir vor dem Abendbrot noch genüsslich unser „Feierabendbier“, gemütlich in der Sonne sitzend, schlürfen konnten.


Nach dem Abendessen begaben wir uns ins Städtchen und landeten in einer Gastwirtschaft in unmittelbarer Nähe der Weser. Wir nahmen draußen Platz, das Wetter erlaubte es.


Es war jetzt gegen ½ 9 und ich simste (völlig neues Wort in unserem Sprachgebrauch – die Rechtschreibprüfung markiert es mit einer roten Schlangenlinie ! -) Marlies an, in welcher Kneipe wir wären, denn wir erwarteten sie zum jetzigen Zeitpunkt zurück. Es dauert auch nicht lange, da kam sie anmarschiert. So verlief dieser Abend sehr harmonisch und gemütlich und dem Highlight, dass uns der Wirt „einen ausgab“. Ouzo oder so’n Zeug !


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